Sind Sie an Brandschutzseminaren interessiert?

Für weitere Informationen für Brandschutzbeauftragte und
Brandschutzwarte sowie in Bezug auf die Ausbildung siehe auch:

www.brandschutzseminare.at

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Unsere Tätigkeit für Ihre Sicherheit

Unser Ziel ist die Förderung des allgemeinen Interesses an der Verhütung von Bränden, daher auch die Ermittlung von Brandursachen, sowie die Prävention von Elementarschäden. Dementsprechend verzeichnen wir vorkommende Brandschäden, fassen Brandursachen in Übersichten zusammen und treffen auf den Grund der so gesammelten Erfahrungen die entsprechenden aufklärenden Vorkehrungen.

Vorbeugender Schutz vor Elementarschäden

Naturkatastrophen können alle treffen. Gebäudeschäden durch Hagel, Starkregen, Sturm oder Schneedruck treten immer häufiger und heftiger auf. Um auf solch bedrohliche Ereignisse und damit verbundene Anforderungen an Gebäude kompetent reagieren zu können, wurde das EPZ – Elementarschaden Präventionszentrum gegründet.

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Brandschutzorganisation

Die betrieblichen Brandschutzorgane sind eine maßgebliche Säule des vorbeugenden Brandschutzes. Durch die immer vielfältiger werdenden Aufgaben ist eine umfassende Schulung der Brandschutzorgane unerlässlich. Die erforderliche Ausbildung der Brandschutzorgane ist modular aufgebaut und richtet sich nach der TRVB 117 O.

Informationen zum Thema Brandschutz und Prävention von Elementarschäden

Jeden Freitag von 08:00 - 12:00 Uhr – um Voranmeldung wird ersucht.

Gerne Informieren wir Sie auch außerhalb unseres wöchentlichen Informationstages über Brandschutz. In diesem Fall ersuchen wir um formlose Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung.

Aktuelle Themen der BV Steiermark

Neue Richtlinien: PV-Freiflächenanlagen

Die TRVB 162 N 26 zu Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA) enthält brandschutztechnische Vorgaben für die Planung, für die Errichtung, den Betrieb, die Instandhaltung sowie vorbereitende Maßnahmen für den abwehrenden Brandschutz. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die baulichen Anforderungen gelegt, wie u.a. auf Abstände zu Gebäuden. Auch wird auf Bereiche mit erhöhter Gefährdung eingegangen, wie z.B. neben Windenergieanlagen, unter Hochspannungsleitungen, bei Mülldeponien oder in Überflutungszonen.

Es werden darin jene Brandschutzmaßnahmen genauer beschrieben, die den Schutz der Einsatzkräfte im Falle der Brandbekämpfung sicherstellen sollen. Neben allgemeinen Anforderungen, wie unter anderem an die Montage von Generatoranschlusskästen, werden Anordnungsbeispiele zu Modultischreihen, Zufahrts- und interne Verkehrswege sowie deren Erfordernisse dargelegt. So muss die Längsausdehnung der Modultische nach definierten Abständen unterbrochen werden, um unter Berücksichtigung eines Feuerwehreinsatzes Maßnahmen setzen zu können, die einen Übergriff auf weitere Flächen verhindern. Die Richtlinie ist auf freistehende PV-Anlagen ab einer Größe der Modulflächen von 2 ha anzuwenden. Im Falle von Energiespeicheranlagen wird auf die TRVB 165 N 26 verwiesen.

 

TRVB 162 N 26